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Interessante Projekte der letzten Jahre
Glockegrube mit WJT-Glocke - Werl - Frankfurter
Dom - Gegenpendelanlage St. Pankratius - Geläute für
Goch - Joche für Fritzlar - Ausstellung - Kirchturm in Bergheim-Glessen - CastArt - Vilnius,
Litauen - Stefansdom, Wien - Portal Seattle, USA
- Blicke in die Glockengrube mit der Glocke für den
Weltjugendtag
15. Juni 2005
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16. Juni 2005
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21. Juni 2005
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29. Juni 2005
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5. Juli 2005
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10. August 2005
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- Ein neues Geläute für Werl
| Die evangelische Kirchengemeinde in Werl erhielt ein neues fünfstimmiges Geläute.
Alle Glocken wurden komplett mit Armaturen im neu errichteten Holzglockenstuhl
montiert. Die größte Glocke mit dem Ton d’ wiegt etwa 1700 kg. Aus
statischen und baudynamischen Gründen erhielt sie eine
Kompensationspendel-Anlage und wird von einem konventionellen Läutemotor
angetrieben. Die übrigen Glocken mit den Tönen f’’ (ca. 180 kg), g’’
(ca. 130 kg), a’’ (ca. 95 kg) und b’’ (ca. 80 kg) wurden jeweils mit
Linearantrieben ausgerüstet. Ergänzt wurde die Anlage durch zwei Anschlagwerke
und einer Funkhauptuhr. |
- Dachreiter des Doms zu Frankfurt am Main
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Im Jahr 2004 gegossene Glocke mit Linearantrieb und vergoldeter
Inschrift für den Kaiserdom in Frankfurt am Main. |
- Gegenpendelanlage St. Pankratius
| Im Frühjahr 2004 wurde die Glockenanlage der
Kirche St. Pankratius in Gescher saniert. Auf Grund einer
schwingungstechnischen Untersuchung am Turm mussten Maßnahmen zur
Schwingungsreduzierung ergriffen werden. Dabei zeigte sich, dass
insbesondere die Glocke III eine unmittelbare Resonanzlage zur
Eigenfrequenz aufwies. So erhielt diese Glocke mit dem Ton e’ und
einem Gewicht von 1227 kg eine Kompensationspendelanlage, eine neue
Holzachse und eine elektronische Läutemaschine. Außerdem wurde für
die Aufnahme des Gegenpendels ein Glockenstuhlaufbau errichtet. |
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- St. Maria Magdalena in Goch
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Im November 2003 wurden für St. Maria
Magdalena vier neue Glocken mit den Tönen h°, d’, e’ und h’
und einem Gesamtgewicht von mehr als sechs Tonnen gegossen.
Beim Einsturz des Kirchturms im Jahr 1993 blieben von dem ursprünglich
Geläute nur zwei Glocken erhalten.
In den darauffolgenden Monaten wurde ein Glockenstuhl in Gescher gefertigt
und zusammen mit neuen Armaturen und elektrischen Läutemaschinen durch
die Mitarbeiter der Glockengießerei komplett montiert. Gleichzeitig wurde
über die gesamte Höhe eine neue Treppenanlage installiert.
Die Kirche St. Maria Magdalena verfügt nunmehr über eine Musteranlage,
die alle Vorschriften berücksichtigt und als beispielhaft bezeichnet
werden kann. Der zuständige Sachverständige Gerding aus Münster bestätigte
die mängelfreie Abnahme und bezeichnete die von Petit & Gebr.
Edelbrock ausgeführten Arbeiten als vorbildlich. |
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Name
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Ton
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Cirka-Gewichte
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Gussjahr
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Glocke I
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Maria
Magdalena
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h°
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3100 kg
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2003
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Glocke
II
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Christus
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d'
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1600 kg
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2003
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Angelusschläge
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Glocke
III
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Catharina
de Siena
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e’
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1100 kg
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2003
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Vollschläge
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Glocke
IV
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Sancta
Anna
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fis’
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880
kg
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1961
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Viertelstundenschläge
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Glocke V
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Maria
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a’
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480 kg
|
1961
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Glocke
VI
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Alfons
Maria de Ligouri
|
h’
|
380 kg
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2003
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Glocke
1 |

Glocke
2 |

Glocke
3 |
|

Glocke
4 |

Glocke
5 (obere) |

Glocke
6 |
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Die
Glocken sind in einem sehr hohen Glockenstuhl mit zwei leeren
unteren Etagen angeordnet. Die Gesamthöhe des Glockenstuhls misst gut 13
Meter und erhält an den Seiten eine Treppenanlage für den Aufstieg bis
zum Turmhelm bzw. auch für die bessere Zugänglichkeit der einzelnen
Glocken. Aus statischen Gründen war es erforderlich, zunächst den ca. fünf
Meter hohen Unterbau aus vier Fachwerken zu erstellen und dann erst die
drei Etagen mit einer Höhe von mehr als acht Metern, in denen die Glocken
installiert wurden. So sind jeweils zwei Glocken neben einander und drei
über einander angeordnet. Die Joche, der gesamte Glockenstuhl sowie die
Treppenanlage bestehen aus farblos imprägnierter Eiche. |

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Anordnung der Läutemotoren
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Als
Schutz gegen mechanische oder akustische Schwingungsübertragungen wurden
die Untergurte der Fachwerke des Unterbaus in einem Stahlschuh mit einer Körperschallisolierung
aus feinzelligem PUR befestigt. |
Aufstieg zur
Glockenstube und in den Turmhelm |
- St. Peter - Dom zu Fritzlar

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Im Dom zu Fritzlar wurde der
mittelalterliche Holzglockenstuhl umfangreich saniert. Bei dieser
Gelegenheit wurden nach Demontage der beiden Glocken mit den Tönen c' und
d' , einem Gesamtgewicht von ca. 5,7 Tonnen auch die vorhandenen alten
verkröpften Holzjoche nach den Vorschriften der Denkmalpflege überarbeitet.
Vorraussetzung für die Durchführung dieser
Maßnahme war der Erhalt der historischen Substanz der vorhandenen
Glockenachsen. Durch die Überholung der umgearbeiteten, mittlerweile
geraden Joche, hat das Gesamtgeläute nach Ansicht vieler Experten sehr an
Klangfülle gewonnen.
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Glocken und Kunst
unter diesem Motto
präsentierten wir in der Zeit vom 25. November 2004 bis zum 14. Januar
2005 in den Räumen der Handwerkskammer Münster einen Querschnitt aus
unserer Kunstgießerei sowie eine Fotoreportage über den Glockenguss.
Neben dem Glockenguss, wo auch heute noch Glocken im
altbewährten Lehmformverfahren hergestellt werden und deren Klang
Gescher weltweit bekannt gemacht hat, war der Kunstguss mit über 64
Werken vertreten. Unsere Kunden, namhafte und bekannte Künstler aus der
näheren und weiteren Umgebung, stellten uns zu diesem Zweck ihre
Objekte zur Verfügung.
Bei den Künstlern und Bildhauern, die durch ihre Arbeit
erst diese Ausstellung ermöglichten, bedanken wir uns an dieser Stelle
besonders:
Professor Jörg Heydemann, Dr. Wilfried Koch, Hilde Schürk-Frisch,
Christine Sültrup, Jakob W. Korsmeier, Klaus Reincke, Ulrike von
Pesavento, Franz Kött, Gerhard Schlecht, Marlies Hof, Theo Schäfer,
Erika Bleckmann, Erich Kühnholz, Heinz Hölker, Ulla Höpken und Hans
Verführt (+).
Gern stellen wir die gewünschten Kontakte her und stehen für
Auskünfte und Rückfragen jederzeit zur Verfügung. |

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Zwei Glocken werden in der Evangelischen
Gemeinde in Bergheim-Glessen erklingen: eine etwa 120 kg schwere Glocke
mit dem Ton e’’ und eine etwa 80 kg wiegende Glocke mit dem Ton fis’’. Als der Glockenturm das Werksgelände in
Gescher am 25. September verließ, waren die beiden Bronzeglocken bereits
einschließlich der Armaturen an ihren Hartholzjochen installiert. Die
kompletten Läutemaschinen waren eingebaut, alle Aufstiegselemente in die
Glockenstube integriert, sowie die gesamte Elektroinstallation ebenfalls
bereits verlegt.
Der Turm wurde in der Glockengießerei in
zwei Teilen vormontiert: Aufstieg und Glockenstube.
Die Tragkonstruktion des Turmes besteht aus zwei vertikalen Stahlprofilen.
Noch vor dem Abtransport aus Gescher wurden die beiden Teile miteinander
verbunden.
Die sich über die gesamte Außenfläche
erstreckende Verlattung aus Lärchenholz ist aufwendig in entsprechenden
Zahnleisten mit Edelstahlschrauben befestigt. Am darauffolgenden Tag in Glessen wurde der
angelieferte Glockenturm als ein Teil vom LKW durch einen Kranwagen
gehoben und in das bauseits vorbereitete Fundament eingelassen. Die
Gesamthöhe des Glockenturmes beträgt oberhalb des Fundaments etwa 12
Meter. |
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Wir beteiligten uns: CastArt4
16. - 21. Juni 2003, Düsseldorf
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Sie hatten Gelegenheit die gelungene Symbiose von Gusstechnik und
Kunst zu betrachten und die CastArt4, die der Verein Deutscher Gießereifachleute und der Verband
Deutscher Kunstgießereien in diesem Jahr in Zusammenarbeit auf der GIFA in der Messe Düsseldorf
veranstaltete, zu besuchen. In Halle 8 wurden 290 gegossene
Skulpturen, Reliefs, Plaketten, Brunnen, Installationen von 115 Künstlern
präsentiert. |
Bronzeglocken für Vilnius

Erzbischöfliche Kathedrale Basilika des Heiligen Bischofs Stanislaus
und des Heiligen Ladislaus in Vilnius, Litauen |
Die sechs großen neuen Glocken in der
Tonfolge h°- d'- e'- fis' - g' - a' haben gemeinsam ein Gewicht von etwa 7,2 Tonnen. Diese
Disposition bietet eine besonders üppige Auswahl an Teilkombinationen, was den musiklaschen
Reichtum des Geläutes ausmacht. Alle Glocken tragen individuell angefertigte Glockenzier. Die
Holzjoche sind gemäß dem historischen Vorbild der Barockzeit mit geschweiftem Aufsatz geformt.
Armaturen, Läutemaschinen und Funkhauptuhr ergänzen die Spende der Erzbistums Köln. Die
Geläuteprogrammierung der insgesamt acht Glocken, sechs neue Läuteglocken und zwei Uhrschlagglocken,
wurde in Deutschland vorinstalliert. Am Dreifaltigkeitsfest (26. Mai) wurden die Glocken im
feierlichen Zeremoniell durch Kardinal Meisner geweiht und in den drei darauffolgenden
Wochen von uns montiert. |
| Gegossen bei Petit & Gebr.
Edelbrock im Jahr 2002 |
| Glocke |
Name |
Schlagton |
Gewicht |
| I |
Joachim |
h° |
ca.2600 kg |
| II |
Casimirius |
d' |
ca.1500 kg |
| III |
Stanislaus |
e' |
ca.1020 kg |
| IV |
Helena |
fis' |
ca. 730 kg |
| V |
Anna |
g' |
ca. 640 kg |
| VI |
Jurgis Matulaitis |
a' |
ca. 460 kg |
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Vor Jahrzehnten wurden der
Basilika des Heiligen Bischofs Stanislaus und des Heiligen Ladislaus die
historischen Glocken durch die sowjetische Staatsmacht entzogen und
eingeschmolzen.
Diese Glocken hingen langschwingend an geraden Holzjochen rundum in den
offenen Fensteröffnungen.
Der untere, runde Teil des freistehenden Campanile zählt zu den ältesten
Bauwerken Litauens und gehörte einstmals zur Burgbefestigung.
Der Glockenturm erhebt sich
südwestlich der Erzbischöflichen Kathedrale. |

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Tondokumentation des Geläutes in Vilnius
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Die CD dokumentiert sowohl die historischen
Uhrschlag- als auch die neuen Läuteglocken. Außerdem umfasst sie
Aufnahmen verschiedener Läutekombinationen, sowie das Plenum. Gut 45 Minuten Glockenklang sind gegen eine Schutzgebühr von 10
€ über uns erhältlich. Kontakt: Herr Lammering lammering@petit-edelbrock.de
Weitere Informationen zu CD finden Sie im Pressetext des Erzbistums Köln
.
Fotos unter: Vilnius
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Den Wiener Stephansdom gibt es jetzt
zweimal: im Original und als 1:100 Modell des
Bildhauers Walter Hutz. Die Idee des Künstlers: insbesondere blinde Menschen können so
den Raum mittels Ertasten erfassen. Der naturgetreue Dom im Kleinformat wurde auf einem
Natursteinsockel vor dem berühmten Wiener Wahrzeichen zusammen mit Schrifttafeln in
Blindenschrift aufgestellt.
Die Plastik wurde im Wachsausschmelzverfahren gegossen, wiegt ca. 300 kg und
misst eine Gesamthöhe von 140 cm.
Am 7. Juni 2002 wurde diese Spende mehrerer Wiener Lion Clubs durch den
Dompropst und in Anwesenheit zahlreicher Vertreter des öffentlichen
Lebens eingeweiht.
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- Guss eines 4-flügeligen Bronzeportals
des Bildhauers Ulrich Henn, bestimmt für die St.
James - Cathedral in Seattle.
Besuchen Sie die Seiten von St.
James in Seattle!
Die Berichte mit den folgende Themen sind nicht mehr
verfügbar :
- Das Glockenspiel in Neuenrade
- Die Bronzeskulptur "Schwester Euthymia" von
Schürk-Frisch
- Die Erneuerung des Glockenjochs der
größten Glocke im Dom zu Aachen
- Das 6-stimmige Zimbelgeläute für
die kath. Kirche St. Cyriakus in Erwitte-Horn
- Die 7 Bronzeglocken als Ergänzung zur vorhandenen Denkmalglocke für die
kath. Kirche St. Marien in Ahlen
- Die Erneuerung des Glockenstuhles in der kath. Kirche Peter und Paul in
Georgsmarienhütte-Oesede
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